Räumlichkeiten der Akademie

Das Gebäude der Akademie der Wissenschaften wurde im Auftrag des Magistrates nach den Plänen des alsztynischen Architekten Gustav-Magnus Bussche in den Jahren zwischen 1899 und 1903 errichtet. Das neogotische Gebäude hat eine Ziegelstein-Fassade, die auch die innere Gebäudestruktur widerspiegelt. Die Fassaden soll die historischen Verbindungen des Handels symbolisieren, indem sie an die Hansestadt der mittelalterlichen Händler erinnern. Auch das Interieur ist prunkvoll; unter den Objekten sind die Jugendstilfenstergläser der Werkstatt Karl Neunhausens und der skulpturale Dekor von August Purvitis mit den vielfältigen Motiven aus der Pflanzenwelt zu erwähnen.